Zitat
IBAN ist zwar der Standard. Es genügt aber ebenso, über Telebanking (Auswahl für Auslandszahlung) folgende Daten anzuliefern:

- Name und Adresse der begünstigten ausländischen Bank
- Bankleitzahl dieser Bank
- SWIFT-Adresse dieser Bank, wenn bekannt
- Name und Adresse des Begünstigten
- Mitteilung an den Begünstigten (Zahlungsgrund)
- Währung (ISO Währungscode) und Betrag
- Ausführungsdatum (Belastungswertstellung)
- Angabe über Kostenaufteilung/-übernahme
- gfs. weitere Instruktionen an die eigene oder die begünstigte Bank
- Angabe des zu belastenden eigenen Kontos

Damit ist die Zahlung möglich und die IBAN nicht nötig.


Eine internationale Überweisung braucht IBAN-Nr. UND Swift-Nr.

Falls Du diese nicht erhältlich machen kannst, sind die zitierten Angaben hilfreich. ABER: Lass Dir vor der Erteilung des Zahlungsauftrages von Deiner Bank sowie der Bank des Begünstigten schriftlich bestätigen, dass ein potentieller Zahlungsauftrag mit diesen Angaben dann auch entsprechend der darin enthaltenen Instruktionen durchgeführt wird.

Sonst hast Du am Ende das Ergebnis, dass das Geld bei der Empfängerbank blockiert wird und der Begünstigte nicht rankommt (und Du das Geld nicht zurückverlangen kannst). Wäre unschön, denn dann dürftest Du nochmals zahlen und hoffen, dass das blockierte Geld wieder irgendwann entlassen wird. Und wenn es schlussendlich doch noch dem Begünstigten gutgeschrieben wird, müsstest Du des weiteren hoffen, dass er es Dir zurücküberweist.


Viel Erfolg,
Hilti


Mit dem Santana durch Afrika

Wer fragt, mag dumm erscheinen.
Wer nicht fragt, bleibt es.