Ich fahre des Öfteren mit meinem G320 auf eine Hütte in den Bergen und das ist immer wieder ein Abenteuer. Ehrlich gesagt bin ich vom G etwas enttäuscht. Sobald der Schnee etwas weicher wird, bricht der G wegen seines schweren Gewichts im Schnee ein und fährt wie auf Eiern. Da werden einem dann trotz Schneeketten, Winterreifen und Sperren schnell die Grenzen aufgezeigt. Mein Hüttennachbar fährt einen 4WD Subaro und kommt da einfacher durch, ich würde aber trotzdem nie tauschen wollen. Bei Neuschnee über 50cm ist auch schnell Schluß. Nur mit allen Sperren kann sich der Wagen noch sehr mühsam nach vorne bewegen und macht in der Regel nach 100 Metern schlapp und umkehren ist angesagt. Dies für Euch zur Info, daß Ihr Eurem Gefährt nicht zuviel zutraut.
Genau meine Erfahrung und was ich hier im Forum auch schon kund getan habe, was allerdings einige hier nicht gerne hören <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
Mein Hüttennachbar fährt einen 4WD Subaro und kommt da einfacher durch, ich würde aber trotzdem nie tauschen wollen.
Ich weiß nicht ob ich bei 50cm Neuschnee den Subaro nehmen möchte (Bodenfreiheit Forester = 200mm) zumal der auch schon fast 2 T wiegt.
Meine Erfahrung ist, daß sich der G (bei Schleichfahrt) auch durch höheren Schnee schiebt. Sicherlich ist irgendwo Schluß - und die 70cm Neuschnee, die wir vor kurzem hatten haben mir die Grenzen aufgezeigt.
Aber grundsätzlich ziehe ich bei Neuschnee den G meinem 4WD Passat einfach wegen der größeren Bodenfreiheit vor - Wohingegen bei Eis und festgefahrener Decke ich lieber mit dem Passat fahre, da der mir bei höherer Geschwindigkeit besser beherrschbar erscheint.
Darüber hinaus finde ich es schon berühigend zu wissen das man Rückwärts immer wieder raus kommt, denn das ist nicht bei allen 4WD's so. Kürzlich kam ein Freelander zwar vorwärts rein aber Rückwärts nicht wieder raus - Dummm gelaufen.
Aber das ist natürlich meine "subjektive" Meinung - Vielleicht gibts ja noch andere zu dem Thema
Ich fahre des Öfteren mit meinem G320 auf eine Hütte in den Bergen und das ist immer wieder ein Abenteuer. Ehrlich gesagt bin ich vom G etwas enttäuscht. Sobald der Schnee etwas weicher wird, bricht der G wegen seines schweren Gewichts im Schnee ein und fährt wie auf Eiern. Da werden einem dann trotz Schneeketten, Winterreifen und Sperren schnell die Grenzen aufgezeigt. Mein Hüttennachbar fährt einen 4WD Subaro und kommt da einfacher durch, ich würde aber trotzdem nie tauschen wollen. Bei Neuschnee über 50cm ist auch schnell Schluß. Nur mit allen Sperren kann sich der Wagen noch sehr mühsam nach vorne bewegen und macht in der Regel nach 100 Metern schlapp und umkehren ist angesagt. Dies für Euch zur Info, daß Ihr Eurem Gefährt nicht zuviel zutraut.
@HT1 nicht nur das sondern auch das Profil wäre interesant...
Ich habe in diesem Winter 2x Schneeketten aufgezogen weil ein ML 320 und ein NIP-Car (Japse) im Schnee bei uns im Wald fest steckten. Mit Ketten drauf und Sperren hatte ich noch keine Probleme. Natürlich ist irgendwann mal Schluss aber bei 50 cm macht der SUBARU längst schlapp!
Keep your feet (G) to the ground and keep reaching for the stars!
wenn ihr auf die hütte fahrt könnt ihr doch ein schneeschild anbauen. bei 50cm hätte ich viel zu große angst das ich im auto übernachten muß. der G drückt sich doch bestimmt auf den schnee oben drauf. bis die räder keinen druck mehr bekommen.oder
ich zerlege auch gern teile die mir unbekannt sind.
wenn ihr auf die hütte fahrt könnt ihr doch ein schneeschild anbauen. bei 50cm hätte ich viel zu große angst das ich im auto übernachten muß. der G drückt sich doch bestimmt auf den schnee oben drauf. bis die räder keinen druck mehr bekommen.oder
...ich hab' die Höhe nicht nachgemessen aber nach meinen diesjährigen Erfahrungen schiebt der "G" den Schnee vor sich her und an den Seiten weg. Wir hatten mal einen Disco, der hat sich bei ähnlicher Schneehöhe immer festgefahren. Aufgesetzt und vorbei - dann gings auch nicht mehr rückwärts raus.
Liegt vielleicht auch an der Beschaffenheit des Unterboden ???
Als das Bild entstannt habe ich noch nichtmal die dritte Sperre gebraucht. Nur langsam in LR durchgeschoben. Hinter dem Foto ging es noch ca. 60m geradeaus allerdings war hier die höchste stelle, da verweht. Ein paar Tage später bin ich nach Neuschnee an gleicher Stelle festgefahren (70cm lt. Presse) aber Rückwärts gings mit 3 Sperren problemlos wieder raus.
@HT1 nicht nur das sondern auch das Profil wäre interesant...
Ich habe in diesem Winter 2x Schneeketten aufgezogen weil ein ML 320 und ein NIP-Car (Japse) im Schnee bei uns im Wald fest steckten. Mit Ketten drauf und Sperren hatte ich noch keine Probleme. Natürlich ist irgendwann mal Schluss aber bei 50 cm macht der SUBARU längst schlapp!
Wenn's 265-70-16 oder ähnlich ist - und das haben sie ja fast alle - geht da gar nichts. Wenn aber auf dem G eine Größe wie bei den alten 460er montiert wird ( also 205 oder 215 ) dann macht der Subaru keinen Stich.
Auch der G wird von den physikalischen Kräften beeinflusst. Durch das hohe Eigengewicht ist er besonders bergab gegenüber leichteren Fahrzeugen deutlich im Nachteil. Ich hatte vor einigen Wochen Gelegenheit, den G mit neuen Winterreifen Michelin 4x4 Alpin, BF Goodrich MT (50%) und BF Goodrich AT (nagelneu) auf einer steilen Bergabpassage (Wiese) im Jagdrevier bei rd. 30 cm Pappschnee gegen Lada Niva (Seriengeländereifen grob),und Nissan Terrano I (Winterreifen Michelin 4x4 Alpin)) und Suzuki Samurai (Allwetterreifen) zu testen. Jedes Fahrzeug hatte genügend Platz, seine eigene Spur zu ziehen. Ergebnis: Mercedes GD300 lang: Mit MT Bereifung (50% Profil) unkontrolliertes Abrutschen vom Hang. Lenkbewegunggen zeigten keinerlei Reaktion. Mit Winterreifen leichte Richtungswechsel (25°) möglich. Bremsversuche fast ohne Erfolg. Mit neuen AT, Richtungswechsel ausreichend (45°) möglich. Abbremsen ebenfalls zufriedenstellend möglich. Lada Niva/Suzuki Samurai: Beide sehr gut manöverierbar (90°). Bremsen im Niva mit bestem Resultat. Nissan Terrano: Richtungswechsel gut(fast 90°), Abbremsen besser als beim G aber schlechter als bei Lada und Samurai.
Im Gelände nehme ich meinen Mund im langen G nie zu voll, was die Geländegängigkeit anbelangt. Trotzdem sind die anderen Geländewägen für mich aus vielen vielen Gründen keine Alternative.
Spätestens wenn ich mit meinen Kollegen im G mit Tempo 60 über unsere schlechten Feldwege fahre, merkt man wo der qualitätive Unterschied steckt. <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> Gruss Eisbär
Zitat:Im Gelände nehme ich meinen Mund im langen G nie zu voll, was die Geländegängigkeit anbelangt.
Das kannst Du aber,glaub mir <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/grin.gif" alt="" />
Überigens,beim lenken auf schnee hilft es bei Allradautos etwas gas zu geben,nicht nur beim G.Dann fährt er auf einmal in der Kurve NICHT mehr geradeaus <img src="http://www.viermalvier.de/forum_php/images/graemlins/schild11.gif" alt="" />