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Bis zu welcher Reifenbreite kann ich auf meiner 16" Stahlfelge (230 GE 463 kurz EZ:92) ohne Verbreiterung bedenkenlos fahren.
Habe jetzt Originalbereifung 205/80/16 drauf.



Oekoopa
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Scheffinschinör
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Fuldagutachten zum Download...

Dort steht drinne, welche Reifengrößen auf welchen Felgen gefahren werden können.



Maximale Reifenbreite bei ner ET der Felge von 63 ohne Verbreiterungen sollte bei 255 - 265 Reifenbreite funktionieren, je nach Profilausbildung und wie gnädig der TÜVer gestimmt ist.


.



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Offiziell lt. Werk nur bis 215er Breite. Im Fulda- Gutachten steht leider auch schon bei den 205ern dass der seitliche Überstand (Fussgängerschutz)zu prüfen und evtl. Verbreiterungen nötig sind. Es kommt also tatsächlich auf die Prüfer vom TÜV an.

Am besten irgendwo die Bereifung ausborgen und vorfahren. So habe ich mir die 225/75 R16 eintragen lassen. Die sehen auch nicht schmaler aus als Gorlis 235er auf den 5,5er Rädern.

Außerdem braucht man bei den 225ern den Tacho nicht anzupassen. (Man kann es machen, -DC hat auch den entsprechenden Geber- aber es ist nicht nötig, da innerhalb der gesetzlichen Toleranz.

Wenn der Prüfer Zicken macht wg. seitlichen Überstand (der auch beim 225/75 R16 nicht mehr der EU- Norm entspricht (!)) sollte man einfach argumentieren, dass der Fussgänger als erstes gegen die Gummileiste läuft und die ist noch ziemlich weit vom Reifen entfernt.

Ich wollte die Eintragung auch nur mit dem ORC- Gutachten machen (ist im Wesentlichen ein Abschrieb des Fuldagutachtens, sogar die Tabellengröße ist exakt gleich) das beim TÜV in Böblingen erstellt worden ist, aber der Prüfer beim Tüv Böblingen hat sich einen Teufel um das Gutachten geschert und das Vorführen verlangt. Ich hatte das Glück, mir die Reifen/Räder dann borgen zu können. Nach dem Vorführen war dann alles einfach. Ich habe dann den den Prüfer das Fulda- Gutachten, das ORC- Gutachten, eine inzwischen aus Graz eingegangene Bestätigung über die Verwendbarkeit dieser Reifengröße am Fahrzeug sowie die Betriebsanleitung (da ist diese Reifengröße auch aufgeführt) auf den Tisch geknallt. Er hat kaum einen Blick auf das Fahrzeug geworfen. Es sind halt auch nur Menschen...
Und manche TÜVler tragen aber auch mehr ein (siehe Gorli) ohne sich um Humpsitz und -verschleiß u.ä. zu kümmern. Mir reicht jedenfalls die Größe, da ich dann die Winterreifen der alten M- Klasse fahren kann. Übrigens lehnt die Firma Dunlop Reifenbreiten über 225 auf den 6"- Rädern ab! Das kann u.U. bei Garantiefällen problematisch werden. Oder man fährt gleich Fulda- Reifen (die meiner Meinung aber nichts taugen), die erlauben ja in Ihrem Gutachten alles, ob technisch sinnvoll oder nicht. Die ETRTO gibt nämlich nur bestimmte Reifenbreiten für bestimmte Felgenbreiten frei. Gorli´s Kombination (siehe oben) fällt auch schon darunter. Aber wenns funktioniert und ein Tüvler seinen Segen gibt...


Gruß
René

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Zitat
Offiziell lt. Werk nur bis 215er Breite. Im Fulda- Gutachten steht leider auch schon bei den 205ern dass der seitliche Überstand (Fussgängerschutz)zu prüfen und evtl. Verbreiterungen nötig sind. Es kommt also tatsächlich auf die Prüfer vom TÜV an.

Am besten irgendwo die Bereifung ausborgen und vorfahren. So habe ich mir die 225/75 R16 eintragen lassen. Die sehen auch nicht schmaler aus als Gorlis 235er auf den 5,5er Rädern.

Außerdem braucht man bei den 225ern den Tacho nicht anzupassen. (Man kann es machen, -DC hat auch den entsprechenden Geber- aber es ist nicht nötig, da innerhalb der gesetzlichen Toleranz.

Wenn der Prüfer Zicken macht wg. seitlichen Überstand (der auch beim 225/75 R16 nicht mehr der EU- Norm entspricht (!)) sollte man einfach argumentieren, dass der Fussgänger als erstes gegen die Gummileiste läuft und die ist noch ziemlich weit vom Reifen entfernt.

Ich wollte die Eintragung auch nur mit dem ORC- Gutachten machen (ist im Wesentlichen ein Abschrieb des Fuldagutachtens, sogar die Tabellengröße ist exakt gleich) das beim TÜV in Böblingen erstellt worden ist, aber der Prüfer beim Tüv Böblingen hat sich einen Teufel um das Gutachten geschert und das Vorführen verlangt. Ich hatte das Glück, mir die Reifen/Räder dann borgen zu können. Nach dem Vorführen war dann alles einfach. Ich habe dann den den Prüfer das Fulda- Gutachten, das ORC- Gutachten, eine inzwischen aus Graz eingegangene Bestätigung über die Verwendbarkeit dieser Reifengröße am Fahrzeug sowie die Betriebsanleitung (da ist diese Reifengröße auch aufgeführt) auf den Tisch geknallt. Er hat kaum einen Blick auf das Fahrzeug geworfen. Es sind halt auch nur Menschen...
Und manche TÜVler tragen aber auch mehr ein (siehe Gorli) ohne sich um Humpsitz und -verschleiß u.ä. zu kümmern. Mir reicht jedenfalls die Größe, da ich dann die Winterreifen der alten M- Klasse fahren kann. Übrigens lehnt die Firma Dunlop Reifenbreiten über 225 auf den 6"- Rädern ab! Das kann u.U. bei Garantiefällen problematisch werden. Oder man fährt gleich Fulda- Reifen (die meiner Meinung aber nichts taugen), die erlauben ja in Ihrem Gutachten alles, ob technisch sinnvoll oder nicht. Die ETRTO gibt nämlich nur bestimmte Reifenbreiten für bestimmte Felgenbreiten frei. Gorli´s Kombination (siehe oben) fällt auch schon darunter. Aber wenns funktioniert und ein Tüvler seinen Segen gibt...

Guter Beitrag !
( Weil das Thema vernünftig betrachtet wird ). Bin auch der Meinung, dass 225-75-16 sehr gut ist.

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235/85/16 auf 6 Jx16 ET 63 oder 235/85/16 auf 6,5J x 16 ET 60.
Beides möglich bei Fahrzeugen ohne Verbreiterungen. Beides bei mir eingetragen.


[Linked Image von gwagen.de]
[Linked Image von gwagen.de]
[Linked Image von gwagen.de]


255/85 sollte möglich sein mit den Schmalen Lippen wie bei mb-g.de beschrieben.

[Linked Image von mb-g.de]
Weißer 290GDT Serienausführung (Bm. 461.366) mit sogenannten "Lippen" als (ca.20mm pro Seite) Kotflügelverbreiterung.
Hergestellt aus robustem Massiv-Elastomer. Befestigungsschrauben M5 mit dem Schraubenkopf einvulkanisiert .
Innenkotflügel schmal !!! dafür verwenden !

Diese schmalen Kotflügelverbreiterungen gibt es in Kombination mit der SA 59623 03 Bereifung 235/85-16 (z.Bsp. beim gezeigten Bm 461.366)

A 461 880 12 06 vorn links
A 461 880 13 06 vorn rechts

A 461 880 03 21 hinten links
A 461 880 04 21 hinten rechts




Mit freundlichen Grüßen, Klaus
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Hallo !
Hat jemand auch die Teilenummer für das schmale Kunstoffteil am vorderen Kotflügel des weissen 461er, sprich das, was fehlen würde wenn man von den breiten KF-Verbreiterungen auf die schmalen "Lippen" umrüsten wollte ?
Passen dann die alten Löcher ?
Oder würde man womöglich nachher alte, und dann unbenutzte Löcher sehen ?
Wäre sehr interessant zu erfahren !
Gruss - burkhard.


G-rüsse - Burkhard .
WDB4633411X175359(3) mit OM642DE30LA (64297040674220) Bj.08
Ein Auto ohne Stern ist ein Krüppel.

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Hallo Burkardt,

die MB Nummern für die schmalen Verbreiterungen lauten
A 461 880 12 06 vorne Links
13 06 vorne Rechts
03 21 hinten Links
04 21 hinten Rechts

Schau Dir mal die Antwort von Klaus 300E auf meine Frage an, da ist ein weißer 461 er mit diesen Verbreiterungen abgebildet.
Ob man noch Löcher sieht kann ich Dir nicht sagen - vielleicht weiß es Klaus.
Müßten doch auch auf einen 463er passen ? weiß das jemand?

Schönen Sonntag


Oekoopa
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Es gibt kein zurückrüsten, da bei verbau der schmalen Lippen der Kotflügel hinten nicht ausgescnitten ist. Oder andersherum gesagt, für den Anbau der normalen Verbreiterungen wird der hintere Kotflügel ausgeschnitten. Wenn einmal ausgeschnitten das vorbei:-(.

mfg
Klaus


Mit freundlichen Grüßen, Klaus

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