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| by RolandThalia |
| RolandThalia |
Servus zusammen,
Sepp und ich hatten immer mal wieder Probleme über die Servohydraulik die Untersetzung ein- bzw.auszuschalten. Wir fahren lange Bergstrassen mit vielen Kurven in niedriger Geschwindigkeit. Worst Case bei hohen Aussentemperaturen. Der Fahrtwind kann dann das Servoöl nicht mehr genug kühlen und die Servoöltemperatur steigt und der notwendige Druck kann nicht mehr aufgebaut werden.
Als 1. Verbesserung wurde ein Servoölkühler eingebaut (Reduzierung Temperatur) um immer den notwendigen (>=16 Bar?) Druck zum umschalten der Zylinder zu erreichen. Bei heissen Servoöl erreicht man diesen Druck nicht meht und muss 10 bis 30 Minuten warten bis dieses ausreichend abgekühlt ist. Dann Funktion wie vom Ing. gedacht.
Lösungsansatz für TRex1 Besitzer der 1. Generation mit Hydraulikumschaltung. Schaltet bei "Schleichfahrt" den Motorkühler auf Dauerbetrieb. Dadurch bleibt nicht nur der Motor gut gekült sondern auch das Servoöl. Seit dieser Vorgehensweise kann ich in jeder Situation alle vorhandenen Umschaltungen am Antriebsstrag durchführen. Diese Vorgehensweise ist technisch "abgesegnet". Der Dauerbetriebschalter des Lüfters war ja u.a. dafür vorgesehen um den Magnetschalter zu schonen (ungewolltes Takten).
Ob das auch ohne Servoölkühler funktioniert müsst ihr selber herausfinden. Bis dto.hatten nur 3 Bremach Besitzer dieser Baureihe damit zu kämpfen. Verwunderlich das über dieses Thema nur Sepp und ich berichtet haben. Fahren alle anderen TRex1 Besitzer mit Servoumschaltung schneller und nur auf geraden Strassen in kühlen Regionen? Es gab das Problem auch umgekehrt (sehr niedrige Temperaturen). Deswegen wurde dann auf Seilzug wieder umgestellt. Hier gab es auch einen FRED um 2010/11.
Gruss aus dem warmen Fann Gebirge, Roland
PS Bei heissem Servoöl geht auch die Lenkung schwerer und es wird die "Standzeit" des Servoöls nicht positiv beeinflussen. Bitte auch alle 3 Servozylinder 1x monatlich betätigen und diese auch bei Verschmutzung reinigen - nicht ölen!
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| by SeppR |
| SeppR |
Ich habe dieses Problem nur bei der Untersetzung, also dem Ein- und Ausschalten der Untersetzung. Die Zentralsperre funktionierte immer und schaltbare Achssperren habe ich nicht.
Was mir aber leider schon 3-4 mal passiert ist: Ich vergesse nach Anwendung das Ausschalten der Zentralsperre und fahre dann einige Kilometer auf der Teerstraße damit. Wenn ich aufmerksam fahre, bemerke ich dabei das etwas veränderte Lenkverhalten. Wenn ich aber penne fällt mir dies erst nach vielen Kilometern und Geschwindigkeit über 80 auf.
Bisher aber kein Schaden am Verteilergetriebe entstanden.
Sepp
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