Hallo,
Grönland kann Grön heißen, weil es diese geographische Gegebenheit schon ewige Millionen JAhre gab und da Pflanzen wuchsen.
ob das die Wickinger wussten?
In den letzten Jahrzehntausenden jedenfalls nicht. KI scheint mir hilfreich, und die sagt, daß das Land absichtlich so genannt wurde, um Siedler anzulocken
ja, das stimmt. Das heißt aber nicht, dass es da nicht grün war. Der Süden war jedenfalls eisfrei und bewachsen, auch wenn ein Großteil von Grönland auch damals zugefroren war.
Tatsächlich war das Land zu der Zeit vereist. Es ist also auf was grün war, jede Menge Eis draufgekommen.
eben. Zu Zeiten der wickinger war es da wärmer als jetzt. Und zu etlichen Zeiten davor ebenfalls, ein stetiges Hin und Her.
Genau so jedenfalls wie eben erklärt, verschwindet ein Mammut im Eis. Es fällt um. In der Gegend ist es kalt, aber der Boden weich, es sinkt etwas ein. Es schneit drauf. Und dann sind rasch Schichten darüber. Die sind ja auch nicht unendlich dick, diese Schichten. Sondern nur wenige Meter. Deswegen tauchen jetzt ja auch Mammuts wieder auf.
da die Mammuts aber nicht nur im Eis, sondern im Boden darunter liegen, heißt das auch, daß dieser mal getaut gewesen ist, es also warm genug war.
Ich glaube, ich muss mal etwas klarstellen. Die Leute, die Wissenschafter, die nun wirklich vielzähliche Ergebnisse zum Klima zusammengetragen haben, tun das nicht so, wie Ihr gerade. Mir kommen hier Meinungen entgegen (von denen ich auch eine habe), und dann sucht man sich Argumente, die sie stützen. Eine Diskussion auf ein Ziel hin. Wissenschaft geht anders. Es stellt sich eine Frage, man hat eine Theorie. Und dann folgt eine Untersuchung. Bei der kann herauskommen, daß die Theorie bestätigt wird, oder auch nicht.
Genau. Nur dass die Ergebnisse von Wissenschaftlern, die eben zu dem Schluss gekommen sind, das das alles übertrieben ist, nicht gehört werden, und/oder ihnen die Jobs gekündigt werden oder die Gelder gestrichen. Viele knicken dann halt ein.
("Und sie dreht sich doch")
Im Fall des Klimaproblems ist dummerweise und leider extrem viel dabei herausgekommen, daß ja: Gletscher schmelzen, Eisberge schmelzen, Grönland schmelzt ab, Permafrostboden taut auf. Südeuropa, zB Südspanien wird mehr oder weniger"desertifizirt" (Also sich hin zu einer Wüste entwickeln) und ganz viel etc. !!
Ja, das ist offensichtlich. Aber auch nichts Neues. Gab s immer mal in der Geschichte, und wird es immer mal wieder geben.
Da kann man sagen, eine Studie kann man fälschen (so wie zB ein Mitarbeiter von Monsanto wissentlich eine Studie falsch geschrieben und veröffentlicht hat, die Glyphosat harmloser darstellte. Diese Studie hat Zulassungen beeinflusst. Ohne sie wäre das Mittel in Amerika UND Europa vor einigen Jahren im Zuge einer Neubewertung verboten worden).
Die Studie tat genau das, was der Auftrag-/Geldgeber wollte. Genau das habe ich oben gesagt. Solange sich mit dem Klimawandel Milliarden verdienen lassen, werden Studien diesen "belegen". Bis irgendwann eine andere Sau durchs Dorf getrieben wird.
Aber beim Klima gibt es nun mal so viel, daß dieser Faktor unter den Tisch fällt. Man kann das leugnen, weil es einem nicht passt. Weil man sich, (sinngemäß nach Prof.Seiffert: ) hinter einer Tür der Verdrängung bequem eingerichtet hat und wenn einer sagt, Du kannst da nicht sein, findet derjenige das Scheisse. Aber so ist es nun mal.
Also bitte auch nicht leugnen, dass die Studien unrichtig sein können.
KI ist doch einfach, Dapo, nutze die doch mal zur Suche.
Das tue ich. Mittlerweile sogar recht oft. Ich hinterfrage die Ergebnisse aber auch.
Die KIs machen ja nichts Anderes, als Quellen im Netz zu durchforsten. Klar, dass die zuerst die gängigste Meinung bringt. Hinterfrage mal die KI-Ergebnisse, indem Du eine andere KI, oder zumindest eine andere Session auf einem anderen Gerät parallel nutzt. Kann interessant werden.
Ich will sagen, der Wissenschaftler wird die gewonnenen Ergebnisse seiner Untersuchung am Ende "sprechen lassen" und nicht das, was er vielleicht eingangs gern herausbekommen hätte.
Richtig. Solange er sprechen darf.
Und noch ein Statement, das ich wiedergebe. Diemal von Prof. Maja Göpel. Nämlich die Frage der Motivation. Was unterstellt Ihr den Wissenschaftlern. Daß sie uns allen die Laune vermiesen wollen ? Meint Ihr nicht, auch Wissenschaftler würden sagen, jeder soll 14 Häuser, 34 SUVs und 400 Mobiltelefone haben. Warum soll man dagegen sein, warum bloß, wenn das so alles ohne Nachteile wäre.
Tja, warum redet die Wissenschaft bloß nur dagegen...
weil die meisten Wissenschaftler auch eine Motivation haben: Auf Dauer Geld zu verdienen und ihre Jobs zu behalten.