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Kabriofahrer
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Original geschrieben von raphtor
jährliche (glaube ich) Gasprüfung machen musst
2 Jahre

War mir aber egal.
Ich habe nicht die Möglichkeit, mich auf Feuerland rumzutreiben, aber wegen der Heizung eh Gas dabei (damals zumindest waren die Dieselheizungen wahre Stromfresser, und der ist immer dann, wenn ich heizen muß, eh Mangelware).
In "normalen" Jahreszeiten (also weitgehend ohne Heizung) hält mir 'ne 11kg Tankflasche min. 3 Monate.

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Kabriofahrer
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noch was: wenn ich das http://www.aufbaubatterien.de/Hochelistungsbatterie-OPTIMUM-100-Lithium-Eisenphosphat-100AH so anschaue: so viel hab ich in 19 Jahren nicht in meine Batterien (doppelte Kapazität) investiert (die letzte hab ich jetzt seit 8 Jahren drin und überlege mir gerade, wie ich sinnvoll zu einer aussagefähigen Kapazitätsmessung kommen kann).

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Original geschrieben von BAlb
noch was: wenn ich das http://www.aufbaubatterien.de/Hochelistungsbatterie-OPTIMUM-100-Lithium-Eisenphosphat-100AH so anschaue: so viel hab ich in 19 Jahren nicht in meine Batterien (doppelte Kapazität) investiert (die letzte hab ich jetzt seit 8 Jahren drin und überlege mir gerade, wie ich sinnvoll zu einer aussagefähigen Kapazitätsmessung kommen kann).

wobei das im Eigenbau bei 100Ah wohl ca die Hälfte kostet und du nicht die 200Ah (xxkg) der Bleiakkus brauchst


Gruß Juergen

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Selbstfahrende Grünguttonne mit Rallystreifen
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Original geschrieben von BAlb
Original geschrieben von raphtor
jährliche (glaube ich) Gasprüfung machen musst
2 Jahre

Bei uns ist die Gasprüfung freiwillig und keine Pflicht. Hier wird, bisher mit Erfolg, auf die Eigenverantwortung des Betreibers gesetzt.

Original geschrieben von BAlb
[In "normalen" Jahreszeiten (also weitgehend ohne Heizung) hält mir 'ne 11kg Tankflasche min. 3 Monate.

Das entspricht genau meiner Erfahrung. Wir kochen (Zuhause!) seit nunmehr 23 Jahren täglich mit Flaschengas. 11 Kg reichen für etwa 3 Monate, mit Brotbacken, Kaffeekochen usw.

Gasphobien haben wir nicht.


Schickt mich in die Wüste... BITTE !

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Original geschrieben von juergenr
das im Eigenbau bei 100Ah wohl ca die Hälfte kostet
hae Batterie selber bauen???

Zuletzt bearbeitet von BAlb; 22/10/2016 12:26.
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Original geschrieben von BAlb
Original geschrieben von juergenr
das im Eigenbau bei 100Ah wohl ca die Hälfte kostet
hae Batterie selber bauen???


Er meint das LiPo Teil selber aus 80 Einzelzellen zusammenbasteln und verkabeln.



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Original geschrieben von BAlb
Original geschrieben von juergenr
das im Eigenbau bei 100Ah wohl ca die Hälfte kostet
hae Batterie selber bauen???

klugscheisser der verlinke Akku ist ein fertiger 12V Block mit integriertem Batteriemanagement. Die sind immer besonders teuer.
Ich meine 4 Akkus a 3,2V mit separatem Batteriemanagement z.b. litrade.de/shop/Akkus-Zubehoer/Thundersky-Winston-LiFeYPo4/



Gruß Juergen

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Hallo Ozy
Original geschrieben von Ozymandias
Nutze seit Jahren Diesel-Ceran, wir wollen nix anderes.
Wir haben hier in Südamerika gleich zwei Familien getroffen, deren Diesel-Ceran in der Höhe verrusste resp. gar nicht mehr funktionierte (Höhe = 4000 m.ü.M oder mehr).
Haben die das falsche Produkt gewählt oder ist das eine bekannte Schwäche dieser Konzepts?
--
oliver

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Nobelhobel
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Hallo Bernhard und Ozy

Original geschrieben von Ozymandias
Es braucht KEINEN Batteriecomputer oder sonstigen Hightech, eine simple Volt/Ampere Anzeige reicht völlig um einem zu sagen wie es mit dem Stromhaushalt steht.
Fällt bei Dir ein Victron BMV-700 o.ä. in die Kategorie Batteriecomputer? Bei mir nicht, und ich würde jedem dringend ans Herz legen, sich ein solches Gerät für die Überwachung der Aufbaubatterien einzubauen. Kostet ca. €150 und ist nicht nur im Fall von Problemen (warum ist jetzt die Batteriespannung schon wieder so tief? warum lädt das Ding nicht schneller?, etc.) von fast unbezahlbarem Wert. Man kann damit nämlich genau messen, was Sache ist, und muss nicht mithilfe von Apère-Anzeige und Stoppuhr versuchen, Echtverbräuche zu eruieren.

Original geschrieben von Ozymandias
Ich würde nie auf Solar im Camper verzichten, das ist weder Komplex, noch Teuer, noch Schwer.
Alle drei Punkte sind ein "war Einmal", muss man vergessen.

Zum Verständnis, ein paar flexible Panele (ca. 120€ p.S.), einen qualitäts MPPT Regler (300€), einen Satz Kabel und Stecker (50€) und das wars. Installation - 2 Kabel vom Dach zum Regler (4 mm2), 2 Kabel vom Regler zur Batterie (16mm2) und das wars.
Flexible Panels haben grundsätzlich nicht denselben Wirkungsgrad wie feste Panels. Und wenn Du dort ein Produkt mit höherem Wirkungsgrad wählst, bist Du auch nicht mehr bei 120€/Stk. Zudem werden diese Panels typischerweise direkt aufs Dach verklebt, welches ebenso typischerweise ein Glasfasersandwich ist, das hervorragend isoliert. Dadurch erwärmen sich die flexiblen Panels erhebllich mehr als hinterlüftete feste Panels und verlieren zusätzlich an Wirkungsgrad. Um das zu kompensieren brauchst Du dann mindestens ein Panel mehr, also eher €250 pro Panel (3x) plus Regler = ca. €1000 — find ich teuer für etwas, was ich nicht unbedingt brauche.
Zur Kompexität; ich geb's zu, ist nicht besonders komplex, aber ist dennoch zusätzliche Komplexität, die man im Problemfall beherrschen muss, oder jemand finden muss, der sie beherrscht. Ich in in den letzten zwei Jahren mehrfach eurpäischen Wohnmobilen begegnet, die Probleme mit ihrer Solarinstallation hatten. Wenn mir der Strom in der Aufbaubatterie ausgeht (über das Victron weiss ich ziemich genau, wann das ist, dann kann ich über den Alternator in 20 min. einen Tagesbedarf nachladen. Ist mir in 2 Jahren Reise jetzt genau einmal passiert.

@Hans-Joachim: überlege Dir den geplanten Generator doch noch einmal ganz gut und frage andere Reisemobilbenutzer, wie oft sie ihren schon eingesetzt haben. Als Alternative hättest Du in Deinem Fahrzeug einen Generator mit vier Zylindern …

Original geschrieben von BAlb
Original geschrieben von Dámedos
Sie reicht uns je nach Aussentemperatur für 4-9 Tage Standbetrieb;
ist mir ein Rätsel, ich komme mit Kühlschrank (nicht Kühlbox), 'n bißchen Radio (2...3h/Tag), Licht, Wasserpumpe und eben Laptop auf eine LADEleistung von min. 50Ah/Tag (ausgehend von voller Batterie am Vortag bis wieder volle Batterie am aktuellen Tag). Da spielt der Batteriewirkungsgrad noch eine Rolle, aber ich hatte damals rechnerisch schon 45Ah ermittelt ohne Rechner.
Ich habe eine Waeco CF-45 Kühlbox, die ich auf allen Seiten zusätzlich mit 3cm Polyuretanschaumplatten isoliert habe. Die Kühlbox hat gegenüber dem Kühlschrank den Vorteil, dass beim Öffnen des Deckels nicht die "Kälte rausfällt". Die Kühlbox braucht bei Aussentemperaturen um 20°C 8-10 Ah pro Tag (präzise gemessen mit meinem Victron BMV-600s), bei Tagestemperaturen um 40°C 16-20 Ah.

Original geschrieben von BAlb
Und beim Rechner kommt's darauf an, was Du machen willst.
Wer z. B. ambitioniert fotografiert und RAW-Bilder verarbeitet, kommt mit einer Schreibmaschine nicht aus.
Ich arbeite mit Adobe Lightroom, und das ist ganz klar mein Stromfresser Nummer 1 auf dem Mac, der also nicht nur als Schreibmaschine zum Einsatz kommt. Der Akku hält dabei 2-3 Std, dann muss ich über den Wechselrichter 7-8 Ah (bei 13.3 V) nachladen. Jetzt kommt es also sehr darauf an, wie viele Stunden ich Bilder editiere, aber mehr als 3 Std schaffe ich pro Tag ohnehin nicht, und das auch nicht jeden Tag.
So komme ich dann auf die 4-9 Tage Standzeit.

Original geschrieben von BAlb
Original geschrieben von Dámedos
Laden mit Lima von 10% auf 100% dauert 2 Fahrstunden (T-Rex);
DAS funktioniert nur mittels eines entsprechend dimensionierten Ladeboosters, also oberhalb 50A Abgabestrom (oder dem Verzicht auf jegliche Absicherung an beiden Kabelenden und Trennrelais-Mimik sowie mit Kabeln jenseits der 16 (- 25)qmm, aber die brauchst Du bei SOLCHEN Strömen ohnehin).
Nicht richtig. Der Alternator des T-Rex (oder genereller des IVECO Daily E4) liefert zwischen 14.0 und 14.5 V, abhängig von seiner Temperatur. Ich lade über 35mm2-Kabel (1 m lang zwischen Starterbatterie und Aufbaubatterie LiFeYPO4) über einen LEAB MOSFET Stromverteiler, der max. 150 mV Spannungsabfall erzeugt und den Ladestrom auf 100 A begrenzt. Diese Leitung ist nicht abgesichert, da der Stromverteiler dies übernimmt. Damit erreiche ich bei Aussentemperaturen bis gegen 30°C eine Spannung von 14.2 V auf der Aufbaubatterie, bei kälteren Temperaturen bis 14.4 V. (Die Lösung im Detail).

Original geschrieben von BAlb
Passiv wirst Du die 100% eigentlich nie erreichen.
Stimmt auch nicht: Gemäss meinem oben zitierten Victron nimmt die Aufbaubatterie von 14.0 V bis 14.2 V nur noch 0.5 Ah auf, damit bin ich dann aber bei 14.2 V so gut wie bei 100%.

Original geschrieben von BAlb
Außerdem würde ich mich NIE von einer Stromquelle allein abhängig machen wollen.
Aber Du machst Dich von einem Motor in Deinem Fahrzeug abhängig? — Genau dieser ist bei mir auch die Stromquelle. Und wenn der Motor versagt, dann sind die Ferien ohnehin im Eimer.

Liebe Grüsse
--
oliver

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Ich habe mich ganz bewusst für flexible Panele entschieden wegen Gewicht und Dicke.
3x Hardpanel = 40Kg (in meiner Leistungsklasse).
5× Flexpanel = 12,5Kg

Dazu nur 3cm Auftragend auf dem Dach, da nehme ich das Minus an Leistung gerne in Kauf.

Letztlich muss jeder selber entscheiden was für Ihn stimmig ist, es gibt kein allgemein gültiges Muss.

Grüße nach SA
Ozy

Nachtrag; doch die 120€ sind für Sunpower Panele, nur eben direkt gekauft ohne Zwischenhandel der mal eben 100-400% draufschlägt wie ich bei meinen Recherchen herausgefunden habe.
Bilder davon gibt es in meinem Aufbauthread.

Zuletzt bearbeitet von Ozymandias; 23/10/2016 07:49. Grund: Nachtrag

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